Tanzen fördert die Verdauung
Tanzen und Einfluss auf den Körper
Die Auswirkung von Tanzen auf den menschlichen Organismus ist medizinisch belegt: Es stärkt das Herz-Kreislauf-System, fördert den Muskelaufbau und schult Motorik, Koordination und Gleichgewichtssinn. Durch die wiederholten Bewegungen steigt der Serotoningehalt im Blut, die Bauchorgane werden vermehrt durchblutet und die Verdauung angeregt. Zudem werden beim Tanzen Glückshormone (Endorphine) ausgeschüttet, die sich positiv auf das seelische Wohlbefinden auswirken.
Tanzen aktiviert den Bauch
Dass die sanfte Bewegung im Takt der Musik auch einen Einfluss auf den Verdauungstrakt hat, ist den meisten Menschen jedoch nicht bewusst. Deshalb hat Uta Deharde, selbst ehemalige Profitänzerin, zur Vorbeugung von Verdauungsbeschwerden den Lefax Tanzkurs entwickelt. „Die Tanzschritte basieren vor allem auf Rotationsbewegungen in der Hüfte und trainieren gezielt die Muskulatur von Bauch und Beckenboden. Das regt die Durchblutung der Bauchorgane an und entspannt den Verdauungstrakt“, erklärt Deharde.
Haben Sie Lust aufs Tanzen bekommen?
Dann machen Sie doch mit bei unserem Lefax Tanzkurs.
Lefax® Tanzkurs – für eine entspannte Verdauung
Der Lefax® Tanzkurs besteht aus vier Übungen, die den Stoffwechsel anregen und sich positiv auf die Verdauung auswirken. Jede Übung hat drei Schwierigkeitsgrade (Level 1, 2 und 3) – die Schritte und Bewegungen der Levels bauen aufeinander auf. Mit wenig Aufwand und einem hohen Spaßfaktor sorgt der Lefax® Tanzkurs so für ein gutes Bauchgefühl.
1. Der Hüftschwung
Mit gezieltem Hüftkreisen wird bei dieser ersten Tanzübung die Rumpfmuskulatur (Becken und Bauch) trainiert. Das bringt auch die Verdauungsorgane in Schwung! Ergänzende Bewegungen für die Arme und das Drehen um die eigene Achse erhöhen den Schwierigkeitsgrad in Level 2 und 3. Die Übung wird intensiver.
2. Der Bauchwoogie
Bei dieser Übung werden die Knie abwechselnd mit schwungvollen, rhythmischen Seitwärtsbewegungen angehoben und der Oberkörper in die jeweils entgegengesetzte Richtung gedreht. Als weitere Schwierigkeit können die Arme dazugenommen werden. Getreu seinem Namen, regt der Bauchwoogie mit den betonten Becken- und Hüftbewegungen die Durchblutung der Bauchmuskulatur und Bauchorgane an und sorgt so für eine entspannte Verdauung.
3. Die Salsa-Beuge
Mit der Salsa-Beuge kommt mehr Bewegung in den Tanz. Nach rhythmischen kleinen Salsa-Schritten in Level 1, werden in Level 2 und 3 tiefe Verbeugungen ergänzt. Bei den Beugen sollte die Bauchmuskulatur angespannt werden. Dadurch hat diese Übung auch einen Massageeffekt auf die inneren Verdauungsorgane, die sich im Anschluss entspannen. Die gleichmäßigen und ausdauernden Bewegungen wirken sich besonders positiv auf die Darmtätigkeit aus.
4. Der Bein-Kick
Schnelle Schrittfolgen auf der Stelle und zur Seite in Level 1 und Level 2 und Bein-Kicks in Level 3 steigern die Durchblutung des ganzen Körpers. In Level 3 werden auch die Arme dazugenommen und entgegengesetzt zu den Beinen geschwungen. Durch diese Dreh- und Rotationsbewegungen in der Hüfte wird der Stoffwechsel zusätzlich angeregt.
Hilfe bei Akutbeschwerden
Trotz ausreichender Bewegung kann es, zum Beispiel durch Stress und auf Reisen, gelegentlich zu Verdauungsbeschwerden kommen. In solchen Fällen helfen rezeptfreie Präparate aus der Apotheke: Bewährt hat sich bei Blähungen Lefax® mit dem Wirkstoff Simeticon und bei Verstopfung Lefax® Activolax mit dem Wirkstoff Macrogol. Beide Präparate wirken rein physikalisch. Sie werden nicht in die Blutbahn aufgenommen oder verstoffwechselt, sondern unverändert wieder ausgeschieden. Generell sollten Betroffene darauf achten, sich ausgewogen zu ernähren und Erholungsphasen einzuplanen. Somit gönnen sie nicht nur sich, sondern auch ihrer Verdauung die nötige Entspannung.









