Blähungen mit dem Tagebuch richtig aufspüren

Blähungs-Tagebuch: Mama malt mit ihrem Baby.

Meistens sind die Gründe für das Schreien Ihres Babys harmlos. Trotzdem haben Eltern oft das Gefühl, ihrem Kind nicht ausreichend helfen zu können. Deshalb ist es wichtig, den möglichen Ursachen auf den Grund zu gehen, um Blähungen und Schmerzen zu verhindern. Und Ursachen kann es viele geben:

 

Eventuell trinkt Ihr Säugling zu hastig oder saugt die Brustwarze nicht richtig mit ein. Vielleicht ist aber auch die Flaschenmilch zu dickflüssig oder noch zu schaumig. Dann bildet die geschluckte Luft mit der Milch einen feinen, sehr stabilen Schaum. Die Luftbläschen drücken auf die Darmwand und schmerzen. Zudem kann der Darm jedes Säuglings unterschiedlich weit entwickelt sein.

 

Möglich ist auch, dass die Ernährung der Mutter beim Kind Blähungen auslöst. Oder Ihr Kind ist nervös, schreit und verschluckt deshalb viel Luft. Vielleicht überträgt sich Unruhe in der Familie oder der Stress mit vielen Besuchern auf das Baby. Auch der Lärm des Fernsehers oder Radios können es irritieren. Ihr Kind nimmt diese Stimmungen wahr, kann sie aber noch nicht verstehen und deuten. Jedes Baby reagiert eben anders auf seine Umwelt.

 

Nun kann es schwierig sein herauszufinden, was genau die Blähungen bei Ihrem kleinen Liebling hervorruft. Deshalb unser Tipp: Führen Sie ein detailliertes Schrei- und Blähungstagebuch Ihres Babys. Es kann Ihnen helfen, die Gründe für das Schreien herauszufinden.

Ein Säuglingstagebuch führen – so einfach geht’s

Die Ursachen für Schreien und Luft im Bauch können vielfältig sein. Gehen Sie den Ursachen mithilfe des detaillierten Tagebuchs auf den Grund. Manchmal können schon kleine Veränderungen Großes bewirken.

 

Das Führen des Schrei- und Blähungstagebuchs unterstützt Sie dabei herauszufinden, wie Sie Ihrem Baby helfen können. Lernen Sie die Bedürfnisse Ihres Babys besser kennen. Notieren Sie, wann Ihr Baby intensiv und lange geschrien hat mit einem „S“. Beobachten Sie die Situation und notieren Sie mittels der Abkürzungen, was das Schreien ausgelöst haben könnte. Zum Beispiel: War es besonders laut oder hektisch? Was haben Sie gegessen? Notieren Sie auch, was dem Baby geholfen hat, und ergänzen Sie die Legende durch Ihre eigenen Beobachtungen und Tipps. Schon eine kurze Beobachtungsdauer von einigen Tagen kann weiterhelfen, den Grund für das Schreien Ihres Babys herauszufinden.

So war unser Tag – das Schrei- und Blähungstagebuch

Säuglingstagebuch

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