Hilfe bei Blähungen: Was Sie tun können

Ein Ernährungstagebuch ist eine große Hilfe bei Blähungen.

Mit hin und wieder auftretenden Blähungen kann man sich meist noch irgendwie arrangieren. Sie sind zwar lästig, doch lassen sie sich manchmal kaum vermeiden – sei es durch Nahrungsmittel, psychische Faktoren, Medikamente oder in der Schwangerschaft. Ständige Blähungen dagegen wirbeln den Alltag gehörig durcheinander und machen den Betroffenen das Leben schwer. Wie sieht also die richtige Hilfe bei Blähungen aus? Was kann man gegen Blähungen tun?

Wirkungsvolle Hilfe bei Blähungen

Werden die Blähungen zur wiederkehrenden Belastung, beginnt für viele Betroffene die oft langwierige Suche nach den Auslösern und passenden Behandlungsmöglichkeiten. Die Beschwerden nehmen diese Menschen häufig mit: Freizeitunternehmungen, die Arbeit und auch die Entspannung zu Hause sind stark eingeschränkt. Allmählich rückt vor allem eine Frage in den Mittelpunkt: Was hilft gegen Blähungen? Die besten Möglichkeiten, um sowohl die Ursachen herauszufinden, als auch die Symptome zu bekämpfen, haben wir hier für Sie zusammengetragen.

 

  • Führen Sie ein Ernährungstagebuch: Auf den ersten Blick mag ein Ernährungstagebuch nach viel Arbeit aussehen, tatsächlich unterbricht das Auflisten aller gegessenen Nahrungsmittel aber kaum den Tagesablauf. Hinzu kommt: Es handelt sich dabei um eine der effektivsten Methoden, den Auslösern von Blähungen auf die Spur zu kommen und sie im Anschluss zu umgehen. Oftmals steckt der übermäßige Verzehr blähender Lebensmittel oder auch eine Nahrungsmittelunverträglichkeit hinter den Beschwerden.

 

  • Achten Sie auf ausreichend Bewegung: Regelmäßiger Sport ist nicht nur eine entspannende Freizeitbeschäftigung oder ein Mittel zum Abnehmen, sondern auch die ideale Hilfe bei Blähungen: Beruflich bedingt verbringen wir meist einen Großteil des Tages im Sitzen oder Stehen – das macht uns selbst müde und die Verdauung träge. Bewegen sich Magen und Darm nicht mehr wie natürlicherweise vorgesehen, landet eine große Menge noch nahezu unverdauter Nahrung bei den Darmbakterien. Sie zersetzen die Speisereste und bilden vermehrt Gase – für die Betroffenen bedeutet das unangenehme Blähungen.

 

  • Verringern Sie den Stress in Ihrem Leben: Egal ob Erschöpfung, Erkrankungen des Herz-Kreislaufsystems oder Verdauungsbeschwerden: Stress kann eine lange Reihe psychischer und körperlicher Folgen nach sich ziehen. Dazu gehören auch Blähungen. Sie entstehen zum einen, weil der hohe psychische Druck häufig eine Anspannung der Muskeln im Verdauungstrakt bewirkt; die Nahrung kann so nicht mehr einwandfrei verdaut werden. Zum anderen fördert Stress hastiges Essen und unzureichendes Kauen. Dadurch gelangt viel Luft in Magen und Darm – an Blähungen führt kaum noch ein Weg vorbei. Den Stress zu reduzieren, kann daher eine große Hilfe bei Blähungen sein.

 

  • Bereiten Sie sich auf akute Blähungen vor: Selbst wenn die Ursache gefunden ist, kann es gelegentlich noch zu Beschwerden kommen, zum Beispiel aufgrund einer schwerverträglichen Mahlzeit oder weil sich doch der Stress in den Alltag geschlichen hat. Für diesen Fall sollten Sie die passenden Medikamente griffbereit halten. Mittel wie Lefax® führen schnell und verlässlich zu einer Besserung der Beschwerden – als Hilfe bei Blähungen sind sie deshalb unerlässlich.

 

Werden die Blähungen trotz Einhaltung all dieser Hilfestellungen nicht weniger, sollten Sie unbedingt einen Arzt aufsuchen. Er kann feststellen, ob möglicherweise eine Erkrankung hinter den Beschwerden steckt und eine ideal auf Ihre Bedürfnisse angepasste Behandlung beginnen.

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