Bauch- und Magenkrämpfe – was tun?

Mann leidet unter starken Bauchkrämpfen.

Magen- und Bauchkrämpfe zählen zu den unangenehmsten Verdauungsbeschwerden überhaupt – besonders dann, wenn sie häufig wiederkehren. Ein normaler Alltag ist mit den starken Schmerzen häufig stark eingeschränkt; auch weil die Betroffenen oft nicht wissen, was sie gegen die Bauch- und Magenkrämpfe unternehmen können. Wir erklären, wie die krampfartigen Bauchschmerzen entstehen und was dann gegen die Beschwerden hilft.

Wie sich Bauchkrämpfe äußern

Kommt es zu Magen- oder Bauchkrämpfen, ist das meist mit starken Schmerzen verbunden: Die Muskulatur im Verdauungstrakt zieht sich krampfartig zusammen und reizt dadurch die unzähligen Nerven, die in Magen und Darm angesiedelt sind. Deren Schmerzrezeptoren geben daraufhin Schmerzsignale ans Gehirn weiter. Hinter Beschwerden im Bereich des Oberbauchs stecken häufig Probleme mit dem Magen oder Dickdarm, während tieferliegende Bauchschmerzen eher auf den Dünndarm hindeuten.

 

Zusätzlich können dem Betroffenen die Begleitbeschwerden der Bauchkrämpfe das Leben schwermachen. Dazu zählen unter anderem

 

Je nachdem, wo die krampfartigen Bauchschmerzen genau lokalisiert sind und welche zugehörigen Symptome auftreten, lassen sie einen Rückschluss zu, von welcher Körperregion die Symptome aller Wahrscheinlichkeit nach ausgehen. So ist Völlegefühl typisch für Probleme mit dem Magen, während Durchfall eher für einen in seiner Tätigkeit gestörten Darm spricht.

Ursachen von Bauchkrämpfen

In vielen Fällen sind Blähungen für die Entstehung von Magen- und Bauchkrämpfen verantwortlich. Werden bei der Aufspaltung der Nahrung im Darm zu viele Gase gebildet, kann es passieren, dass diese Luft nicht wie sonst in Form von Darmwinden entweicht, sondern sich in den Biegungen des Verdauungstraktes festsetzt – und das Organ aufbläht. Die Folge sind krampfartige Bauchschmerzen.

 

Auswirkungen davon bekommt nicht selten auch der Magen zu spüren: Ist der quer und in direkter Nähe zum Magen verlaufende Teil des Dickdarms betroffen, kann er so starken Druck auf das Hohlorgan ausüben, dass Symptome wie Völlegefühl, Übelkeit und Magenkrämpfe entstehen.

 

Häufige Auslöser von Blähungen (und dadurch von Bauchkrämpfen) sind:

 

Daneben kommen jedoch auch andere Faktoren als Ursache für die Bauchkrämpfe infrage, die nichts mit Blähungen zu tun haben. Zum Beispiel können Gallen- oder Nierensteine ebenso wie eine Magenschleimhautentzündung für eine Verkrampfung der Muskulatur im Bauchraum sorgen.

Was hilft gegen die Magenkrämpfe und Bauchschmerzen?

Um die unangenehmen Bauchkrämpfe möglichst schnell wieder loszuwerden, stehen den Betroffenen einige Methoden zur Verfügung:

  • Mittel gegen Magenkrämpfe
    Die wahrscheinlich schnellste Aussicht auf Linderung der Beschwerden bieten Arzneimittel. Dabei stehen zum einen Medikamente zur Auswahl, die direkt an den Magenkrämpfen ansetzen und zu einer Lockerung der Muskulatur beitragen, zum anderen aber auch Präparate, die die Auslöser angehen. Die Lefax®-Produkte lösen beispielsweise Blähungen auf und lindern damit auftretende Bauchkrämpfe.

  • Hausmittel
    Die beiden wichtigsten Stichworte bei der nicht-medikamentösen Behandlung von Bauchkrämpfen sind Entspannung und Wärme. Gönnen Sie sich daher bei krampfartigen Bauchschmerzen Ruhe und legen Sie sich ins kuschelig warme Bett. Zusätzlich können Sie eine Wärmflasche oder ein Kirschkernkissen auf den Bauch legen – die Wärme trägt zur Entspannung der verkrampften Muskeln bei.

  • gesunde Lebensführung
    Wer sich fragt, was sonst noch gegen Magenkrämpfe und Bauchschmerzen hilft, kann seinen Lebensstil – und besonders die Ernährungsweise – unter die Lupe nehmen. Versuchen Sie künftig auf eine gesunde, abwechslungsreiche Ernährung zu achten; dazu gehört es auch, täglich etwa zwei Liter Wasser zu trinken und möglichst auf schädliche Einflüsse wie Nikotin und Alkohol zu verzichten.

 

Treten Ihre Bauchkrämpfe häufiger auf, gelingt es Ihnen sicher auch, irgendwann die auslösenden Faktoren ausfindig zu machen. Dann können Sie durch eine gezielte Behandlung und Vorbeugung einen entscheidenden Beitrag dazu leisten, dass es seltener zu den Beschwerden kommt.

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