Übelkeit: Mögliche Ursachen und was dagegenhilft

Mann leidet unter Übelkeit nach dem Essen und trinkt einen Tee.

Egal ob bei einem Magen-Darm-Infekt, aufgrund von Aufregung oder nach dem Essen: Übelkeit plagt hin und wieder wohl die meisten Menschen. Besonders unangenehm wird das, wenn sie sich so verstärkt, dass auch noch Erbrechen hinzukommt. Für die Betroffenen zählt dann vor allem schnelle Hilfe. Wir stellen deshalb mögliche Ursachen für die Übelkeit vor und erklären, was Sie gegen auftretende Übelkeit tun können.

Wie es zu Übelkeit kommt

So ungelegen sie auch kommen mag: Übelkeit ist äußerst wichtig für den Erhalt unserer Gesundheit. Meist entsteht sie, wenn wir etwas gegessen haben, das wir nicht vertragen oder das sich schädlich auf unseren Körper auswirken könnte (zum Beispiel giftige oder verdorbene Lebensmittel). Erkennt der Magen-Darm-Trakt solche potenziell gefährlichen Nahrungsbestandteile, macht er Meldung ans Gehirn – und das Gehirn löst einen Vorgang aus, den wir als Übelkeit wahrnehmen. Verschwindet der Auslöser nicht von selbst, kann es letztendlich bis zum Erbrechen kommen: Der Körper möchte die Schadstoffe so schnell wie möglich loswerden, um keine ernsten Folgen zu riskieren.

 

Daneben sind unter Umständen aber auch andere Prozesse im Gehirn oder in den Verdauungsorganen für die Entstehung von Übelkeit verantwortlich. Ist der Gleichgewichtssinn gestört (zum Beispiel bei Schwindel oder sehr schneller Fortbewegung im Auto oder Zug) oder liegt eine Erkrankung wie Migräne vor, feuert die Schaltzentrale im Kopf Signale für Übelkeit ab. Und auch hoher Druck im Magen oder Darm kann hinter den Beschwerden stecken: Bilden sich bei der Verdauung große Mengen an Gasen, pressen sie auf die Organe und sorgen dadurch für Völlegefühl und Magendruck bis hin zur Übelkeit.

 

Typischerweise tritt die Übelkeit mit folgenden Begleitsymptomen auf:

  • kalter Schweiß
  • erhöhte Speichelproduktion
  • Brennen hinter dem Brustbein
  • Appetitlosigkeit
  • Bauchschmerzen

 

Ob die Übelkeit mit oder ohne Erbrechen auftritt, hängt davon ab, wie stark sich ihr Auslöser auf den Brechreiz auswirkt.

Ursachen von Übelkeit

Viele Faktoren beeinflussen die Ausbildung von Übelkeit. Infrage kommen zum Beispiel:

  • Stress und psychische Belastungen
  • Reizmagen oder Reizdarm
  • Reiseübelkeit
  • Genussmittel wie Alkohol, Nikotin und Kaffee
  • Erkrankungen der Verdauungsorgane (zum Beispiel Magen-Darm-Grippe oder Magenschleimhautentzündung)
  • Migräne

 

Kommt es regelmäßig zu Übelkeit nach dem Essen, könnte auch eine Nahrungsmittelunverträglichkeit hinter den auftretenden Beschwerden stecken. Zusätzlich kommt es in vielen Fällen zu Bauchschmerzen, Durchfall und Kreislaufstörungen: Der Körper reagiert auf die auslösenden Nahrungsbestandteile empfindlich oder kann sie nicht entsprechend spalten und aufnehmen. Am besten lassen Sie sich dann von Ihrem Arzt durchchecken: Er kann feststellen, welche Lebensmittel schuld sind, und Ihnen gute Tipps geben, wie Sie den Symptomen in Zukunft vorbeugen.

 

Was tun gegen Übelkeit?

Sie fragen sich, was gegen Übelkeit und Erbrechen hilft? Wir stellen Ihnen die besten Tipps und Tricks vor:


  • Mittel gegen Übelkeit
    Tritt Übelkeit nach dem Essen (ohne Erbrechen) auf, ist höchstwahrscheinlich eine zu große Menge an Gasen verantwortlich, die Druck auf den Magen ausübt. Dagegen können Sie etwas tun: Hilfe bei Übelkeit bietet sich, wenn Sie ein Mittel wie Lefax® einnehmen. Der enthaltende Wirkstoff löst eingeschlossene Luftbläschen auf und lindert auf diese Weise die Verdauungsbeschwerden – schonend und gut verträglich.

  • Hausmittel
    Was Sie ebenfalls gegen Übelkeit tun können: Tee mit Ingwer, Kamille und/oder Fenchel trägt dazu bei, den empfindlichen Verdauungstrakt zu beruhigen. Brühen Sie sich ein bis zwei Tassen auf und trinken Sie den Tee langsam und in kleinen Schlucken.

  • Verzicht auf Nahrung
    Oftmals braucht der Verdauungstrakt eine Weile, um sich von den Strapazen, die die Übelkeit verursacht haben, zu erholen. Deshalb kann es sinnvoll sein, auf Essen zu verzichten, bis sich die Beschwerden wieder gelegt haben. Danach können Sie Ihren Magen vorsichtig mit leicht verdaulichen Speisen testen. Geeignet sind beispielsweise Zwieback, Brezen, Hühnerbrühe und pürierter Apfel.

 

Alle weiteren Maßnahmen gegen Übelkeit sollten sich vor allem an der jeweiligen Ursache orientieren. Gegen Reiseübelkeit helfen zum Beispiel spezielle Medikamente und frische Luft; bei Migräne können Betroffene auf Schmerzmittel zurückgreifen – außerdem sollten sie ihrem Körper die dringend benötigte Ruhe gönnen.

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