Blähungen bei Babys – Lefax® verschafft Linderung

Von Jens Seibel
21. Mai 2026

Helles Licht, laute Geräusche und die Schwerkraft: Es gibt so einiges, woran sich Babys nach der Geburt erst einmal gewöhnen müssen. Zu den großen Umstellungen nach der Geburt gehört auch die Nahrungsaufnahme. Im Bauch der Mutter wurde das Baby immer gleichmäßig durch die Nabelschnur mit Nährstoffen versorgt. Doch nach der Geburt wird der Verdauungstrakt in Betrieb genommen, was nicht immer reibungslos abläuft. Zu viel Luft im Bauch, Blähungen und Koliken können die Folge sein. Woran lassen sich Blähungen bei Babys erkennen – und was tun, um den Kleinen Erleichterung zu verschaffen?

Das Wichtigste auf einen Blick zu Blähungen bei Babys

  • Ursachen: Verschluckte Luft sowie Gase, die im Verdauungsprozess entstehen, können bei Babys schmerzhafte Blähungen auslösen. Nur selten stecken ernsthafte medizinische Ursachen dahinter.
  • Symptome: Ein gespannter, aufgeblähter Bauch ist das offensichtlichste Anzeichen für Blähungen bei Babys. Weinen und Schreien kann auf Blähungen hindeuten, aber auch andere Ursachen haben.
  • Behandlung: Speziell für Kinder entwickelte Medikamente wie das Lefax® Pump-Liquid lösen Schäume aus Milch und Luft oder aus Verdauungsgasen und Nahrungsbrei auf und können so Blähungen bei Babys
  • Hausmittel: Darüber hinaus sind Bauchmassagen, ätherische Öle und viel Zuwendung eine mögliche Hilfe, wenn Säuglinge unter Blähungen

Zu viel Luft im Bauch: Was verursacht Blähungen bei Babys?

Prinzipiell haben Blähungen bei Neugeborenen ähnliche Ursachen wie ein Blähbauch bei Erwachsenen – und diese sind in der Regel völlig harmlos:

  • Beim Trinken wird immer – mal mehr, mal weniger – Luft geschluckt, die zusammen mit der Milch in den Magen wandert. Dort bildet sich durch den Kontakt von Milch und Luft durch die Peristaltik des Magens ein zäher, feinblasiger Schaum. Von dort wandern die Schaumblasen in den Darm und verursachen dort Blähungen und Druckschmerzen.
  • Auch die natürlichen Verdauungsprozesse sorgen bei Säuglingen für Blähungen. Denn fast immer gelangt ein kleiner Teil des in der Muttermilch enthaltenen Milchzuckers unverdaut in den Dickdarm, wo er von Darmbakterien zu Milch- und Essigsäure abgebaut wird. Dabei entsteht zugleich Kohlendioxid, das – im Übermaß – einen Blähbauch bei Neugeborenen verursacht.
  • Ein weiterer – und oft unterschätzter – Grund, warum Babys Blähungen haben: Viele Neugeborene weinen in den ersten Lebensmonaten häufig und lang anhaltend – und verschlucken dabei viel Luft. Während man früher davon ausgegangen ist, dass diese Schreiattacken durch Blähungen verursacht werden, wissen wir heute, dass es eher andersherum ist: Das Neugeborene hat Luft im Bauch, eben weil es so viel schreit. Die eigentliche Ursache für das Schreien sehen Fachleute in einer Regulationsstörung – mehr dazu erfahren Sie in unserem Artikel über Dreimonatskoliken (Säuglingskoliken).
  • Behandlungsbedürftige Erkrankungen oder eine Milchunverträglichkeit sind mögliche, aber zum Glück sehr seltene Ursachen für Blähungen bei Babys. Bei Warnzeichen wie starken Durchfällen oder Gewichtsverlust sollten Sie Ihr Kind sicherheitshalber ärztlich untersuchen lassen.

In der Regel sind verschluckte Luft und ganz normale Verdauungsprozesse der Grund, wenn Neugeborene zu viel Luft im Bauch haben.

Woran erkennt man Blähungen bei Babys?

Leider können Babys noch nicht äußern, was ihnen fehlt. Deshalb ist es oft schwierig, Blähungen bei Babys zweifelsfrei zu erkennen. Denn wenn das Baby schreit, kann das viele Gründe haben: Hunger, Kälte, eine volle Windel, Langeweile, Einsamkeit, Reizüberflutung – oder eben auch Blähungen und Bauchschmerzen.

Mögliche Symptome, die bei Babys auf Blähungen hindeuten können, sind:

  • ein sichtbar stark gewölbter Bauch („Blähbauch“)
  • angezogene Beine
  • Berührungsempfindlichkeit am Bauch
  • anhaltendes Schreien oder Weinen (kann auch andere Ursachen haben)

Tipp: Streichen Sie mit der Hand über den Bauch ihres Babys. Fühlt er sich angespannt an? Das könnte ein Hinweis darauf sein, dass sich zu viel Luft im Bauch befindet.

In den meisten Fällen sind Bauchschmerzen und Blähungen bei Babys und Kleinkindern zwar unangenehm, aber harmlos. Falls jedoch Symptome wie starker Durchfall, blutiger Stuhl, Fieber, Erbrechen oder Teilnahmslosigkeit hinzukommen, sollten Sie möglichst rasch ärztlichen Rat einholen.

Was hilft gegen Blähungen bei Babys?

Leiden Babys unter Blähungen, dann gelangt durch das Schreien oft noch mehr Luft in den Bauch – ein Teufelskreis. Was also tun, um Blähungen bei Neugeborenen und Säuglingen in den Griff zu bekommen?

Wichtig: Fragen Sie zunächst Ihren Kinderarzt, Ihre Kinderärztin oder Ihre Hebamme, ob Ihr Kind wirklich an Blähungen leidet. Denn Bauchschmerzen und anhaltendes Schreien können auch andere Ursachen haben.

In erster Linie müssen organische Erkrankungen erkannt beziehungsweise ausgeschlossen werden. Symptome wie Erbrechen oder Durchfall geben einen Hinweis auf organische Ursachen, die eine spezielle Diagnostik und eine spezifische Behandlung verlangen.

Sind dagegen normale Verdauungsvorgänge oder verschluckte Luft die Ursache für Blähungen bei Babys, dann können Hausmittel oder rezeptfreie Medikamente oft für Erleichterung sorgen.

Lefax® mit Simeticon kann Babys bei Blähungen helfen

Leidet Ihr Baby unter anhaltenden Blähungen, können Sie ihm mit Lefax® Linderung verschaffen. Lefax® Pump-Liquid enthält den Wirkstoff Simeticon, der die Schaumbläschen aus der Nahrung bzw. Milch auflöst. Die freigesetzte Luft verlässt durch ein Bäuerchen oder über den Enddarm den Körper und das Baby verspürt Erleichterung.

Bei Säuglingskoliken und Blähungen im Babybauch hilft Lefax® Pump-Liquid schnell und sanft!

Lefax® Pump-Liquid ist geeignet für Säuglinge undKinder, aber auch Erwachsene und Schwangere. Es hilft sanft und wirksam bei Blähungen, Säuglingskoliken, sowie gasbedingtem Druck-und Spannungsgefühl. Es ist sehr gut verträglich, da der Wirkstoff Simeticon nicht vom Körper aufgenommen wird und ihn wieder unverändert verlässt. Dank der praktischen Dosierpumpe lässt sich das Arzneimittel einfach, sicher und genau dosieren. Lefax® Pump Liquid ist ohne Alkohol und Farbstoffe, sowie zucker-und laktosefrei.

Lefax Pump-Liquid

Hausmittel gegen Blähungen bei Säuglingen

Falls Ihr Kind häufig mit Verdauungsbeschwerden zu kämpfen hat, können Sie auch folgende Tipps gegen Blähungen bei Neugeborenen ausprobieren:

  • Sanfte Bauchmassagen tragen dazu bei, Blähungen bei Babys zu lindern. Massieren Sie dabei im Uhrzeigersinn um den Nabel herum, um dem natürlichen Verlauf des Dickdarms zu folgen.
  • Manchen Säuglingen helfen spezielle Windsalben, die Sie bei der Bauchmassage integrieren können.
  • Generell sind Körperkontakt, Herumtragen und viel liebevolle Zuwendung hilfreich, damit sich Babys bei Blähungen und Bauchschmerzen rascher wieder beruhigen.

Denken Sie daran, dass nicht alle gegen Blähungen empfohlenen Hausmittel auch für Säuglinge geeignet sind. So sollten Kinder unter vier Jahren keinen Fencheltee trinken, weil die darin enthaltene Substanz Estragol für sie potenziell gesundheitsschädlich sein kann. Fragen Sie am besten Ihren Kinderarzt oder Ihre Kinderärztin, welche Mittel gegen Blähungen Sie bei Babys bedenkenlos anwenden können.

Blähungen bei Babys vorbeugen

Zwar lässt sich nicht verhindern, dass Babys beim Trinken und Saugen Luft verschlucken. Bedingt können Sie Blähungen bei Neugeborenen aber vorbeugen, indem Sie darauf achten, dass das Kind während der Mahlzeiten und nach dem Stillen oder Füttern häufig ein Bäuerchen machen kann. Das verschafft dem Baby Erleichterung und verhindert, dass die eingeschlossene Luft später im Darm für Probleme sorgt.

Weitere nützliche Informationen erhalten Sie in unserem Artikel “Tipps zum Vorbeugen von Blähungen bei Babys”.