Mein Baby hat Luft im Bauch – Lefax® bei Babys

Baby mit Bauchschmerzen und Blähungen

Helles Licht, laute Geräusche und die Schwerkraft: Es gibt so einiges, woran sich Babys nach der Geburt erst einmal gewöhnen müssen. Zu den großen Umstellungen nach der Geburt gehört auch die Nahrungsaufnahme. Im Bauch der Mutter wurde das Baby immer gleichmäßig durch die Nabelschnur mit Nährstoffen versorgt. Doch nach der Geburt wird der Verdauungstrakt in Betrieb genommen, was nicht immer reibungslos abläuft. Zu viel Luft im Bauch, Blähungen und Koliken können die Folge sein.

Babys mit zu viel Luft im Bauch: Ursachen von Blähungen

Viele Babys weinen in den ersten Lebensmonaten häufig. Weinen ist für das Baby die einzige Möglichkeit, auf seine Nöte aufmerksam zu machen. Meistens beruhigt es sich, wenn es auf den Arm genommen, gewickelt oder gefüttert wird. Aber viele Säuglinge leiden in den ersten Lebensmonaten unter Blähungen im Babybauch, die sich bis zu Krämpfen (Säuglings- oder Dreimonatskoliken) steigern können. Diese Bauchschmerzen lösen beim Baby oft stundenlange Schreiattacken aus, weshalb sie als Schreibabys bezeichnet werden.


Beim Trinken wird immer – mal mehr, mal weniger – Luft geschluckt, die zusammen mit der Milch in den Magen wandert. Dort bildet sich durch den Kontakt von Milch und Luft ein zäher, feinblasiger Schaum. Wird er nicht aufgelöst – was beim Säugling der Fall sein kann, weil sein Verdauungsapparat noch nicht reibungslos läuft -, wandern die Schaumblasen in den Darm und verursachen dort starke Druckschmerzen – man spricht von Koliken.

Woran lassen sich Dreimonatskoliken erkennen?

Dreimonatskoliken beginnen häufig schon in den ersten paar Lebenstagen. Die betroffenen Babys schreien immer wieder, vor allem in den Abendstunden zwischen 17 und 22 Uhr. Etwa eine halbe Stunde, nachdem das Baby gestillt wurde oder seine Flasche getrunken hat, beginnt es zu weinen.


Folgende Verhaltensweisen sind typisch für Koliken und Luft im Bauch:

  • Ein schrilles Schreien, die Stirn des Babys ist oft gerunzelt.
  • Das Kind zieht die Beine an und scheint mit irgendetwas zu kämpfen.
  • Das Gesicht kann rot angelaufen sein – vom Schreien oder weil es angestrengt drückt.
  • Manche Kinder überstrecken sich und versuchen sich auf diese Weise Erleichterung zu verschaffen.

Tipp: Streichen Sie mit der Hand über den Bauch ihres Babys. Fühlt er sich angespannt an? Das könnte ein Hinweis darauf sein, dass sich Luft im Bauch befindet.


Durch Hochnehmen, Füttern und Zuwendung beruhigen sich die Kinder meist nur für wenige Minuten – um dann wieder die nächste Schreiattacke zu bekommen. Das quälende Bauchweh kann stundenlang anhalten und erst mit dem Ausscheiden von Stuhl und Luft nachlassen.


Gut zu wissen: Kinderärzte vermuten, dass durch das exzessive Schreien noch mehr Luft in den Bauch gerät – was die Koliken noch weiter verschlimmert.

Lefax® kann Babys helfen

Fragen Sie zunächst Ihren Kinderarzt oder Ihre Hebamme, ob Ihr Kind wirklich an Blähungen leidet. Denn Bauchschmerzen und anhaltendes Schreien können auch andere Ursachen haben.

 

In erster Linie müssen organische Erkrankungen erkannt beziehungsweise ausgeschlossen werden. Symptome wie Erbrechen oder Durchfall geben einen Hinweis auf organische Ursachen, die eine spezielle Diagnostik und eine spezifische Behandlung verlangen.

 

Halten die Blähungen Ihres Babys an, können Sie ihm mit Lefax® Linderung verschaffen. Lefax® enthält den Wirkstoff Simeticon, der die Schaumbläschen im Darm zerfallen lässt. Die freigesetzte Luft verlässt durch ein Bäuerchen oder über den Enddarm den Körper und das Baby verspürt Erleichterung. Simeticon wirkt nur lokal im Magen-Darm-Trakt und tritt nicht in die Blutbahn ein – daher ist das Lefax® Pump-Liquid für Säuglinge gut geeignet und bestens verträglich. Es wurde extra für Babys und Kleinkinder entwickelt: Die praktische Dosierpumpe sorgt für eine genaue Dosierung und eine einfache Anwendung.

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